Hygieneplan der HWS ab 24.11.2021 Neu!!!


H y g i e n e  - P l a n  d e r  S c h u l e

Unterrichtsbetrieb in Stufe 1 (=angepasster Regelbetrieb). Die Hessenwaldschule unternimmt mit dem schulinternen Hygieneplan alle Anstrengungen, um den kompletten Schulbetrieb inklusive Ganztag anzubieten und dauerhaft aufrechtzuerhalten. Wenn nachfolgende Regelungen befolgt werden, bieten wir allen am Schulleben Beteiligten maximal möglichen Schutz. Die Maßnahmen basieren auf den Vorgaben des HKM (Hygieneplan 9.0), dem ergänzenden Schulschreiben vom 23.11.2021, der Änderung des Infektionsschutzgesetzes am Mittwoch, dem 24. November 2021 und dem „gemeinsamen Erlass zu Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und Schülern“ vom 3. November 2021 in der jeweils geltenden Fassung.

Lehrkräfte finden die umfangreichen Vorschriften auch in MS 365 unter HWS_allgemein-Schuljahr 2021-22-Corona. Bitte informieren Sie sich! Grundsätzlich und unabhängig von der jeweiligen Stufe gibt es organisatorische Rahmenbedingungen, die von allen beachtet werden müssen und zum Gelingen von Unterricht in jedweder Form beitragen.

                      i.        Organisatorischer Rahmen

 

Dokumentation:

Webuntis ist unser zentrales Dokumentationsmedium: Dort werden neben den Fehlzeiten und dem Lehrstoff alle Hinweise zum Unterricht gegeben: SuS im Distanzunterricht finden hier die zu bearbeitenden Aufgaben (unter „Notizen für Schüler*innen“ und unter Hausaufgaben). Sofern Online-Unterricht stattfindet, finden die Schüler*innen in WebUntis auch den Link zur Videokonferenz. Ferner finden sie gegebenenfalls Verweise auf Aufgaben und Materialpools in MNSPro. Die MNSProCloud führt alle Systeme der Schule zusammen: WebUntis, MS 365, Brockhaus Online und andere von der Schule genutzte Online-Dienste.

WebUntis: https://nessa.webuntis.com

MNSProCloud: App oder https://portal.mnspro.cloud

Wenn Zugänge vergessen warden, bitte an die Klassenlehrkräfte wenden.

 

Kommunikation:

Bitte beachten Sie, dass das Land Hessen ein datenschutzkonformes Videokonferenzsystem zur Verfügung stellen wird. Das Ausschreibungsverfahren hat sich verzögert, so dass die Duldung von MS Teams verlängert wurde.

Weiterhin hat das Land Hessen eine datenschutzkonforme Dienst-Emailadresse eingerichtet, die für den Austausch zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern verpflichtend zu nutzen ist. Die Adresse lautet: vorname.nachname@schule.hessen.de

Alternativ kann der UntisMessenger für die Schüler*innen-Lehrkraft-Kommunikation verwendet werden.

Die schulinterne Kommunikation im Kollegium kann weiterhin über die HWS-Adressen stattfinden. Eine Kommunikation über schulische Belange per WhatsApp ist nicht datenschutzkonform und untersagt. Eltern und Schüler*innen nehmen bitte zur Kenntnis, dass auch Elterngruppen und Schülergruppen nicht zu dulden sind, wenn dort schulische Informationen ausgetauscht werden.

 

                     ii.        Abstandsregelung/Mundschutz:
Die Abstandsregelung von mindestens 1,5m ist auf allen Wegen der Schule und in den Aufenthaltsbereichen einzuhalten. Im Klassen- oder Kursverband sowie in ganztägigen Angeboten braucht kein entsprechender Mindestabstand eingehalten zu werden; Ausnahmen gelten im Sportunterricht bei Einschränkungen des Regelbetriebs (s. dazu Anlage 2). Auf körperliche Berührungen wie auch auf Handschläge muss weiterhin verzichtet werden. Es gilt ab dem 25. November 2021 eine generelle Maskenpflicht in der Schule, auch am Sitzplatz. Sofern im Schulhof der Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden kann, gilt dort die Maskenpflicht nicht.

Im Fall einer durch PoC- oder PCR-Test bestätigten Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus sind in der betroffenen Klasse oder Lerngruppe abweichend von dieser Regelung in den der erstmaligen Feststellung der Infektion folgenden 14 Tagen auch an den Sitzplätzen medizinische Masken zu tragen. Weiterhin sind in den der erstmaligen Feststellung der Infektion folgenden 14 Tagen in der betroffenen Klasse oder Lerngruppe an den Unterrichtstagen tägliche Testungen erforderlich.

Im Falle einer Befreiung von der Maskenpflicht: Im Attest ist eine medizinische Begründung für das Nichttragen der medizinischen Maske sowie der Zeitraum der Befreiung und die Art und Bedeckung anzugeben, die nicht getragen werden kann (medizinische Maske oder FFP2-Maske). Eine medizinische Begründung bedeutet nicht, dass die die dem Attest zugrundeliegende Behinderung oder gesundheitliche Beeinträchtigung in der Bescheinigung benannt werden muss. Es ist ausreichend, wenn die medizinische Begründung die zu erwartenden Folgen nennt, die der betroffenen Person beim Tragen einer medizinischen Maske entstehen. Handelt es sich um eine chronische Erkrankung, so kann der Arzt dies auf dem Attest vermerken und es dadurch für die Schule offensichtlich machen, dass der Grund dauerhaft besteht. Dann ist eine regelmäßige er-neute Vorlage bei der Schule nicht notwendig.

 

Abstandsregelung und Maskenpflicht, werden weiterhin streng eingefordert.
1. Verwarnung
2. Ausschluss vom Unterricht für den Rest des Tages im Benehmen mit der Schulleitung.
3. Ausschluss vom Unterricht für mehrere Tage im Benehmen mit der Schulleitung.

 

                   iii.        Selbsttests

Es werden montags, mittwochs und freitags Selbsttests durchgeführt und dokumentiert. Sofern ein Bürgertest als Nachweis vorgelegt wird, darf dieser in allen Fällen zu Beginn des Schul- oder Veranstaltungstages nicht älter sein als 48 Stunden. Die Selbsttestpflicht entfällt, wenn vollständiger Impfschutz besteht (Nachweis erforderlich! Der Impfschutz wird als vollständig betrachtet, wenn die zweite Impfung 15 Tage zurückliegt (bei Johnson&Johnson 15 Tage nach der ersten Impfung).

Schülerinnen und Schüler können von der Teilnahme am Präsenzunterricht schriftlich abgemeldet werden; soweit sie minderjährig sind, kann die Abmeldung nur durch ihre Eltern erfolgen. Eine Abmeldung für einzelne Tage oder von einzelnen schulischen Veranstaltungen ist nicht möglich. Abgemeldete Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, an einem von der Schule angebotenen Distanzunterricht teilzunehmen. Ein Anspruch auf bestimmte Formen des Unterrichts besteht nicht.

 

3G-Regelung (Personal)

Mit Inkrafttreten der Änderung des Infektionsschutzgesetzes am Mittwoch, dem 24. November 2021 wird bundesweit eine sog. 3G-Pflicht am Arbeitsplatz eingeführt. Dazu sieht § 28 b Abs. 1 IfSG vor, dass Arbeitsstätten nur betreten werden dürfen, wenn Arbeitgeber und Beschäftigte geimpft, genesen oder getestet sind und einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis mit sich führen, zur Kontrolle verfügbar halten oder bei dem Arbeitgeber hinterlegt haben. Abweichend von dieser Regelung darf die Arbeitsstätte nur betreten werden, um ein dortiges Test- oder Impfangebot wahrzunehmen.

Das heißt, dass alle Geimpften und Genesenen bis spätestens, Donnerstag, den 25.11.2021 einen Impf- oder Genesungsnachweis in der Verwaltung vorzeigen müssen. Wer über einen solchen Nachweis nicht verfügt, muss einen PoC-Bürgertest, der nicht älter als 24 Stunden bzw. einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorzeigen. Alternativ kann ein Selbsttest in der Schule UNTER AUFSICHT durchgeführt werden.

ð  Das Infektionsschutzgesetz sieht bei Verstößen gegen Kontroll- und Mitführungspflichten von 3G-Nachweisen einen Bußgeldrahmen von bis zu einer Höhe von 25.000 Euro vor.

ð  Die 3G-Regel gilt nicht für Eltern, die zu einem Gespräch in die Schule kommen.

 

Veranstaltungen

Aufgrund der neuen Bestimmungen für Veranstaltungen ab 25 Personen (Kinder – auch unter 6 Jahren – werden hierbei ebenso wie geimpfte und genesene Personen mitgezählt) gemäß § 16 CoSchuV gilt ab Donnerstag, dem 25.11.2021, dass grundsätzlich nur geimpfte und genesene Personen (sog. 2G-Regelung) an Veranstaltungen in Innenräumen teilnehmen dürfen. Dies gilt somit auch für Elternabende, Informationsveranstaltungen zum Übergang von Klasse 4 nach 5 sowie zum Übergang nach der Sekundarstufe I in eine berufliche Schule, Tage der offenen Tür an der Sekundarstufe I und II zur Vorstellung der Schule, Berufsmessen, Schulfeste sowie Schulfeiern wie Advents- oder Weihnachtsfeiern etc. Darüber hinaus sind folgende allgemeine Sonderregeln bei Veranstaltungen zu beachten:

·         Kinder unter 6 Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind von der 2G-Regelung ausgenommen. Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können und Personen, für die keine allgemeine Impfempfeh-lung vorliegt, können statt eines Geimpften- oder Genesenennachweises auch einen negativen Antigen-Test oder das Testheft für Schülerinnen und Schüler vorlegen.

·         Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die älter als 6 Jahre sind, gilt die Verpflichtung, durchgängig eine medizinische Maske zu tragen (Ausnahme: Veranstaltungen im Freien, sofern dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann).

 

                   iv.        Absonderung

 

Infizierte:

Bestätigt der Nukleinsäurenachweis die Infektion, beträgt die Dauer der Absonderung nach § 7 Abs. 1 Satz 1 CoSchuV 14 Tage ab dem Zeitpunkt des Schnelltests. Angesichts der besonderen Bedeutung schulischer und vorschulischer Bildung sowie der bisherigen Belastungen der Kinder und Jugendlichen in den vergangenen 19 Monaten wird eine Verkürzung der Absonderung in § 7 Abs. 7 CoSchuV für Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Die Absonderung endet danach, sobald dem zuständigen Gesundheitsamt ein Nukleinsäurenachweis (PCR-Test) vorgelegt wird, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 mehr vorliegt; die Testung darf frühestens am siebten Tag nach Feststellung der Infektion vorgenommen werden.

 

Hausstandsangehörige von Infizierten:

Die Absonderung nach § 7 Abs. 1 Satz 3 CoSchuV für Schülerinnen und Schüler als Hausstandsangehörige einer infizierten Person dauert regelmäßig 10 Tage und kann mit der Maßgabe verkürzt werden, dass die Testung mit einem professionellen PoC-Antigentest frühestens am fünften Tag der Absonderung erfolgen darf.

 

Mitschülerinnen und Mitschülern und Sitznachbarn von Infizierten:

In der Regel ist eine Absonderung von Kontaktpersonen in der Schule, also Mitschülerinnen und Mitschülern einschließlich Sitznachbarn sowie Lehr- und Betreuungspersonen, nicht erforderlich.

 

                     v.        Toilettengänge/Hygiene:
Regelmäßiges Hände waschen ist erforderlich. Toilettengänge und Hände waschen finden jedoch während der Unterrichtszeit und nur in Ausnahmefällen zu Beginn oder Ende der Pausen statt. Es ist darauf zu achten, dass sich max. 2 Personen in der Toilette aufhalten. Die Türen zum WC stehen offen. Auch die Jungen benutzen die Kabinen.

 

                   vi.        Räume:
In die Räume wird computergesteuert über die Belüftungsanlage regelmäßig Frischluft zugeführt. Der CO2-Grenzwert wurde infolge der Corona-Pandemie herabgesetzt. In den Räumen ist dennoch regelmäßiges Stoßlüften erforderlich. Eine CO2-Ampel, die auf das Lüften hinweist, ist in allen Klassen- und Fachräumen installiert.

 

                  vii.        Wegesystem:
Der Treppenaufgang Süd (bei Haupteingang) ist ausschließlich Aufgang.
Der Treppenaufgang Nord (bei Seiteneingang/digitalem Brett) ist ausschließlich Abgang.

 

                  viii.        Mensabetrieb:
Montag bis Freitag: 13:05 bis 13:50 Uhr
Der Eingang zur Mensa führt über die Kulturhalle. Der Ausgang ist ausschließlich über die Seitentüren zum Hof hin zu nutzen.
In der Mensa staffeln wir den Betrieb. Jg.5 beginnt um 13:05 Uhr, Jg. 6 darf sich ab 13:20 Uhr zur Abholung anstellen. Für die Jg. 7 bis 10 gibt es keine Zeitvorgaben. Gegessen wird klassenweise an den Tischen. Am Fenster zur Außenwand essen die Jahrgänge 5 und 6 zeitlich gestaffelt. In der zweiten Hälfte der Mensa, also zur Seite der Kulturhalle hin essen wiederum klassenweise die Jahrgänge 7 bis 10. Freitags essen weniger Kinder, dafür aber alle Klassen 5. Die o.g. Tischordnung gilt an diesem Tag nicht, jedoch soll klassenweise an den Tischen gegessen werden.
In der Mensa besteht bis zum Tisch Maskenpflicht, so wiederum auch, wenn vom Tisch aufgestanden wird.

 

                   ix.        Kiosk:
Der Kiosk wird ab 30.8. geöffnet. Ausschließlich SuS, die dort einkaufen möchten, stellen sich unter Beachtung des Mindestabstands an. Nach dem Einkauf verlassen sie sofort über den Seiteneingang die Kulturhalle und gehen in ihren Pausenbereich.

 

                     x.        Aufsicht:
Die Pausen können ortsunabhängig verbracht werden. Die Abholung erfolgt nach dem ursprünglichen Plan (siehe letzte Seite dieses Anschreibens).

 

                    xi.        Sport und Musik:
Sport und Musik finden ohne Maskenpflicht unter besonderen Hygienevorgaben regulär statt. Die Fachlehrkräfte besprechen die gesonderten Regeln mit den Klassen.





Veröffentlicht am: